Styrol für Ionenaustauscher von Total Energies aus Reststoffen
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Der Chemiekonzern Lanxess aus Köln und der französische Energiekonzern Total Energies kooperieren bei Styrol. Grundlage sind nicht fossile Rohstoffe, sondern ein öliges Stoffgemisch (Tallöl), das bei der Zellstoffherstellung anfällt. Lanxess will das Styrol für Ionenaustauscher (Foto) verwenden, die etwa Abwässer und chemische Prozessströme aufbereiten. Foto: Lanxess 1 Abb.




