Artikel

Nie wieder Risse in Brücken und Straßen

30.08.2016

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

undefined Auch die größte Zerstörung beginnt mit winzigen Rissen. In diese dringt Wasser ein, und in Beton reagiert amorphe Kieselsäure mit Wasser und Alkalihydroxid zu Alkali-Kieselsäure-Gelen, deren größeres Volumen den Beton aufplatzen lässt [Nachr. Chem. 2010, 58, 1249]. In Stahlbeton beginnen die stählernen Bewehrungen zu rosten. Besonders zerstörend wirkt Salzwasser, etwa an Hafenanlagen oder in Bohrplattformen und auch ohne Meerwasser: Streusalz im Winter demoliert mit der Zeit auch das stabilste Bauwerk. „Risse sind wie Krebs“, resümierte Mo Li von der University of California in Irvine auf dem Jahrestreffen der American Association f...

Tags

Industrie & Technik
Verwandte Artikel
Nie wieder Risse in Brücken und Straßen
In Kürze
Nie wieder Risse in Brücken und Straßen
Ehrungen, Karriere
Nie wieder Risse in Brücken und Straßen
Aus den Fachgruppen
Nie wieder Risse in Brücken und Straßen
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Nie wieder Risse in Brücken und Straßen
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026