Nachruf: Hermann G. Hauthal
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Am 3. August 2016 verstarb Hermann G. Hauthal. Er wurde am 26. Januar 1935 in Merseburg geboren und war schon als Kind von der Schornsteinreihe der Leuna-Werke fasziniert. Daher war es kein Wunder, dass er von 1952 bis 1957 an der Universität Halle-Wittenberg Chemie studierte. Die Diplomarbeit über einen neuen Zugang zu 3-Thiazolinen und die Dissertation über die Synthese von 4-Thiazolinen fertigte er unter Leitung von Friedrich Asinger in den Leuna-Werken an. Nach der Promotion im Jahr 1959 wurde er in der Leunaer Versuchsabteilung mit Arbeiten zur thermischen Spaltung von Paraffinwachs zu 1-Olefinen betraut. Es folgten weitere technische Ar...




