Hochschuldidaktik

Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden

Achim Habekost

01.03.2022

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Mit einer einfachen elektrochemischen Modifikation lässt sich der oberflächenverstärkte Ramaneffekt (Sers) im Hochschulpraktikum nutzen, um geringe Konzentrationen auf Elektroden zu messen. Versuche aus einem Experimentalkurs „Physikalische Chemie” für Bachelorstudierende. Elektrochemie stellt Lehrende wie Lernende oft vor Probleme. Eines davon: Elektrodenreaktionen lassen sich nicht identifizieren, sondern nur auf indirektem Wege erschließen, etwa über die Messung der elektromotorischen Kraft einer galvanischen Zelle. Wir wollen Möglichkeiten zeigen, wie durch die Kombination elektrochemischer und spektroskopischer Messverfahren Redoxvorgäng...

Tags

Bildung + Gesellschaft
Verwandte Artikel
Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden
In Kürze
Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden
Ehrungen, Karriere
Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden
Aus den Fachgruppen
Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Oberflächenverstärkte Effekte auf Gold‐ und Silberelektroden
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026