Essbare Informationen und erste Hilfe im Flug
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Kosuke Sato und Team von der Universität Osaka in Japan haben mit einem 3-D-Drucker Rezeptur- und Herstellungsangaben in Kekse eingebettet. 1) Dazu erzeugt der Drucker Hohlräume und damit zweidimensionale Codes oder Marker, die Informationen per Computer liefern (augmented reality, AR). Die Hohlräume bleiben beim Backen erhalten, und die Daten lassen sich bei hochfrequenter Belichtung der Kekse auslesen (Fotos). Das Ganze ist mit internetfähigen Geräten koppelbar, etwa mit Kaffeemaschinen, die Sorten wählen, die zum Keksaroma passen. Abb.1: Die Methode nutzt 3-D-Drucker für Lebensmittel (links), um Daten etwa in Kekse einzubetten, die sich au...




