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Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
undefined Auf der Suche nach einem für Analyten schonenden Ionisationsverfahren kamen die Wissenschaftler um Joachim Franzke am Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften in Dortmund (Isas) zur dielektrisch behinderten Entladung (dielectric barrier discharge, DBD) und erzeugen damit nichtthermische Plasmen (Abbildung 1). In nichtthermischen Plasmen sind nur die leichten Elektronen heiß. Ionen und Neutralgas können nahezu auf Raumtemperatur bleiben. Abb. 1: Ein kaltes Plasma kann man mit dem Finger berühren, ohne sich zu verbrennen. Grundsätzlich funktioniert die dielektrisch behinderte Entladung mit zwei Glasplatten, die im Abstand von e...




