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Der Name des Preises

29.09.2022

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In den Geowissenschaften haben Frauen seit dem 18. Jahrhundert 15 % der Preise erhalten, wie eine Untersuchung der European Geosciences Union (EGU) ergeben hat. Das sind 12 % aller nach Männern benannten Preise und 24 % der neutral benannten Preise. Die GDCh hat 7,4 % ihrer Preise an Frauen vergeben – 6,7 %, wenn der Preis nach einem Mann benannt ist, 18 %, wenn nicht. Der erstmals im Jahr 2021 vergebene Hildegard-Hamm-Brücher-Preis für Chancengleichheit in der Chemie ist der einzige nach einer Frau benannte Preis der GDCh. doi: 10.1038/d41586–022–01506–4

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Bildung + Gesellschaft
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