Chemie

26.03.2014
April 2014, S. 402-404

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Dodekaedrische Goldkristalle Ungewöhnliche Morphologien finden sich öfters in nanoskaligen Kristallen; besonders ästhetisch sind dabei platonische Körper. Lu et al. stellen jetzt eine einfache Synthese pentagondodekaedrischer Goldkristalle vor. Zur Synthese gehen sie von ikosaedrischen Goldkristallen aus, die durch eine Polyolmethode darstellbar sind. Die Umsetzung der ikosaedrischen Goldkristalle mit HAuCl4 als Goldquelle in DMF, das sowohl als Lösungsmittel als auch als Reduktionsmittel wirkt, überführt die ikosaedrischen Kristalle in Gegenwart von Polyvinylpyrrolidon (PVP) in pentagondodekaedrische Kristalle. Im pentagondodekaedrischen Kri...

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