Alternative Rohstoffversorgung
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Die mitteldeutsche Chemieindustrie ist von Rohstoff- und Energieimporten abhängig: In Schkopau werden aus Crackerprodukten Polymere, Piesteritz braucht Erdgas zur Harnstoff- und Salpetersäureproduktion und Leuna raffiniert von fern angeliefertes Erdöl. Die chemische Industrie benötigt Alternativen zu Öl und Gas. Braunkohle ist die einzig großvolumig regional verfügbare fossile Kohlenstoffquelle. Dass sie in den nächsten Jahrzehnten verfügbar ist, bezweifelt niemand. Der Standortbetreiber Infraleuna setzt zudem auf nachwachsende Rohstoffe und Biotechnik. Biotechnik im großen Maßstab In den letzten Jahren stiegen die Preise für Erdöl und -gas,...




