Artikel

Alternative Rohstoffversorgung

Maren Bulmahn et al.

15.02.2010

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die mitteldeutsche Chemieindustrie ist von Rohstoff- und Energieimporten abhängig: In Schkopau werden aus Crackerprodukten Polymere, Piesteritz braucht Erdgas zur Harnstoff- und Salpetersäureproduktion und Leuna raffiniert von fern angeliefertes Erdöl. Die chemische Industrie benötigt Alternativen zu Öl und Gas. Braunkohle ist die einzig großvolumig regional verfügbare fossile Kohlenstoffquelle. Dass sie in den nächsten Jahrzehnten verfügbar ist, bezweifelt niemand. Der Standortbetreiber Infraleuna setzt zudem auf nachwachsende Rohstoffe und Biotechnik. Biotechnik im großen Maßstab In den letzten Jahren stiegen die Preise für Erdöl und -gas,...

Tags

Blickpunkt
Verwandte Artikel
Alternative Rohstoffversorgung
In Kürze
Alternative Rohstoffversorgung
Ehrungen, Karriere
Alternative Rohstoffversorgung
Aus den Fachgruppen
Alternative Rohstoffversorgung
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Alternative Rohstoffversorgung
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026