Artikel

Afrikas Genome

03.06.2015

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Vor etwa 60 000 Jahren verließ eine kleine Population des Homo sapiens die afrikanische Heimat und machte sich daran, die übrigen Kontinente zu erobern. Im Nahen Osten trafen sie zunächst auf Neandertaler, deren Vorfahren bereits mehr als eine halbe Million Jahre früher ausgewandert waren und die nun eine kleine, aber nachweisbare Dosis ihrer Gene im Erbgut der Welteroberer hinterließen. Dies haben die Genomanalysen der Arbeitsgruppe von Svante Pääbo am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig gezeigt. Dieser Gang der Ereignisse bedeutet nicht nur, dass die Wurzeln der Menschheit in Afrika liegen. Da der Rest der Weltbevö...

Tags

Blickpunkt
Verwandte Artikel
Afrikas Genome
In Kürze
Afrikas Genome
Ehrungen, Karriere
Afrikas Genome
Aus den Fachgruppen
Afrikas Genome
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Afrikas Genome
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026